Alternativer Medienpreis für das Feature der Zwischenfälle über radikale HausbesetzerInnen der 1980er Jahre

„Für mich ist klar: Man muss immer wieder die Systemfrage stellen. Und man muss Linien übertreten, um herauszufinden was uns hilft, eine bessere Gesellschaft zu entwickeln„ (Der ehemalige Hausbesetzer Natale im Radiobeitrag „Unser Haus“)

 
Alternativer Medienpreis

Die Redaktion der Zwischenfälle erhält den Alternativen Medienpreis 2023 in der Kategorie Geschichte. Der Preis wird von der Nürnberger Medienakademie und der Stiftung Journalistenakademie vergeben und unter anderem von der Friedrich-Ebert Stiftung und der DJU unterstützt. Er zeichnet vor allem Beiträge aus, die gesellschaftliche Missstände kritisch beleuchten, Fehlentwicklungen in den Medien aufdecken und vernachlässigte Fragestellungen bearbeiten

"Das ermutigt uns darin, Geschichten von Menschen zu erzählen, die aufbegehren und sich selbst ermächtigen“, sagte die Historikerin Nadja Bennewitz.

Faschismus und Antifaschismus

Frauenbiografien

Arbeiter*innenbewegung

Soziale Bewegungen

Von der Steinzeit zum Barock